Mal abgesehen von fehlender e-ink auf dem iPhone und seinem kleinen Bruder, dem iPod touch, sind die verhältnismäßig großen und qualitativ bestechenden Displays für die Darstellung von eBooks gut geeignet. Anfänglich fehlte es an entsprechender Software, da der integrierte PDF-Viewer lediglich PDF-Dateien mit maximal 10 MB öffnen konnte. Einen gelungenen und ausführlichen Beitrag über die heutigen Möglichkeiten zu diesem Thema finden wir im Reader-Forum. Einen anschaulichen Überblick zu den neusten Trends im Büchermarkt hat Benjamin Rosendahl in seinem Beitrag „Goldgrube Buch?“ bei ZEITjUNG gegeben.

Neben kostenlosen Anbietern von gemeinfreien Büchern im Netz wie Gutenberg.org, finden sich auch zahlreiche Portale wie Ciando.com, die neue Texte anbieten.