Elektronische Texte


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Die Sage vom Fisch in der Marienkirche zu Stendal besagt, dass
im Jahre 1425 das Wasser der Elbe so hoch stieg, dass die Dämme dem Andrang des Wassers nachgaben und das Land weithin überschwemmt wurde. Bis nach Stendal soll das Wasser vorgedrungen sein, obwohl dies eine Meile von dort entfernt liegt.

Das Wasser drang auch in die Marienkirche ein. Dabei soll ein Fisch, den die Flut in die Kirche geführt hat, an einem spitzen Haken hängen geblieben sein. Zum Andenken an diese Begebenheit hat man ihn nachgebildet, und ihn in solcher Höhe an einem Pfeiler neben dem Altar befestigt, wie sie das Wasser erreicht hat. Hier gibt es ein Foto des Pfeilers an dem der Fisch befestigt ist.

Mal abgesehen von fehlender e-ink auf dem iPhone und seinem kleinen Bruder, dem iPod touch, sind die verhältnismäßig großen und qualitativ bestechenden Displays für die Darstellung von eBooks gut geeignet. Anfänglich fehlte es an entsprechender Software, da der integrierte PDF-Viewer lediglich PDF-Dateien mit maximal 10 MB öffnen konnte. Einen gelungenen und ausführlichen Beitrag über die heutigen Möglichkeiten zu diesem Thema finden wir im Reader-Forum. Einen anschaulichen Überblick zu den neusten Trends im Büchermarkt hat Benjamin Rosendahl in seinem Beitrag „Goldgrube Buch?“ bei ZEITjUNG gegeben.

Neben kostenlosen Anbietern von gemeinfreien Büchern im Netz wie Gutenberg.org, finden sich auch zahlreiche Portale wie Ciando.com, die neue Texte anbieten.