Interessenverbände haben das Unternehmen bereits im September 2005 wegen Urheberrechtsverletzung angeklagt, weil viele auch nicht gemeinfreie Bücher in den Bestand von Google Booksearch aufgenommen wurden, ohne Autoren und Verlage zu fragen. Ende 2008 einigten sich die Streitparteien auf einen Vergleich, der auch für deutsche Autoren und Verleger gelten soll, sofern deren Bücher gescannt wurden… Google selbst spricht von „bahnbrechende Vereinbarung mit Autoren und Verlagen„, einige andere sind nicht so beigeistert.
Die Zeit hat heute mit „Was Google tun darf“ einen Artikel veröffentlicht, in dem anschaulich dargestellt wird, wie weit der Internetkonzern bei der Digitalisierung gehen darf.